Der Berner Naturjutz
Den
Ursprung
des
Naturjutzes
oder
sogar
den
Erfinder
herauszusuchen
würde
wohl
zu
weit
führen.
Ich
nehme
an,
dass
dies
eine
der
ältesten
Gesangsarten
überhaupt
ist.
Unsere
Generation,
aber
auch
unsere
Vorfahren,
sind
Pfleger
und
Übermittler
dieser
schönen
Art
von
Volksgesang.
Es
gibt
immer
wieder
begabte
Jodler,
die
uns
mit
schönen,
logischen,
natürlich
aufgebauten
Naturjutzen
erfreuen
und
uns
damit
in
unserem
Alltagsleben
zum
Hören
und
Staunen
anhalten.
Dabei
müssen
wir
wohl
zugeben,
dass
wir
doch
in
einer schönen Heimat zuhause sind.
Ja,
es
ist
sicher
in
erster
Linie
der
Gesang
der
Alphirten
gewesen.
Ein
begabter
Jodler
fängt
an,
eine
zweite
Stimme
fügt
sich
allmählich
dazu,
wenn
weitere
Sennen
dabei
sind,
so
probieren
diese
mit
Haltetönen
zu
begleiten.
Unsere
Melodieschöpfer
haben
darin
ganz
klar
ihre
Eigenart,
Charakter
und
örtliche
Zugehörigkeit
dargelegt,
aber
auch
die
innere
Stimmung
kommt
darin
gut
zum
Ausdruck:
Freude,
Liebe,
Lust,
Chilbistimmung,
aber
auch
Wehmut,
Besinnlichkeit,
ja
sogar
Trauer.
Viele
solcher
guten
Melodien
sind
im
Bernbiet
vorhanden.
einfallsreichem
Naturjodel-
gesang.
Wir
wollen
weiterhin
den
echten
und
ungekünstelten
Naturjutz
pflegen.
Neuschaffungen
mit
Anlehnung
an
moderne,
kultivierte
Musik,
werden
nie
so
ins
Volk
hinausgehen,
werden
nicht
verstanden,
und
so
wieder
verschwinden, wie sie gekommen sind.
Es
ist
wohl
anzunehmen,
dass
die
meisten
älteren
Naturjutze
aus
dem
Oberland
stammen,
wobei
sich
die
Gebiete
mit
ihrer
Eigenart
klar
abgrenzen.
Das
Saanenland,
das
Simmental,
das
Frutigtal,
dann
wiederum
das
engere
Oberland
bis
ins
Haslital.
Dies
ergibt
einen
wunderbaren
Strauss
von
musikalischem
und
Besinnlichkeit,
ja
sogar
Trauer.
Viele
solcher
guten
Melodien
sind
im
Bernbiet
vorhanden.
Es
ist
wohl
anzunehmen,
dass
die
meisten
älteren
Naturjutze
aus
dem
Oberland
stammen,
wobei
sich
die
Gebiete
mit
ihrer
Eigenart
klar
abgrenzen.
Das
Saanenland,
das
Simmental,
das
Frutigtal,
dann
wiederum
das
engere
Oberland
bis
ins
Haslital.
Dies
ergibt
einen
wunderbaren
Strauss
von
musikalischem
und
einfalls-
reichem
Naturjodelgesang.
Wir
wollen
weiterhin
den
echten
und
ungekünstelten
Naturjutz
pflegen.
Neuschaffungen
mit
Anlehnung
an
moderne,
kultivierte
Musik,
werden
nie
so
ins
Volk
hinausgehen,
werden
nicht
verstanden,
und
so
wieder
verschwinden, wie sie gekommen sind.
Klaus Rubin - Herbst 1997